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Sonntag, 30. Januar 2011

Verlorene Herzen

All die Gespräche über das Sterben
verlieren an Hoffnung, gewinnen an angst.
Leere Blicke
Leere Worte die treffen einen nicht mehr.
Das treffen der verloren gegangen Herzen in der alten Straße wird regelmäßiger.
Dunkle kleine Eckene wo sie keiner sieht,
gut behütet von der Sommernachtswärme.
Gut belichtet vom Mond.

Samstag, 20. November 2010

Verlorener Tag

Wieder ein verlorener Tag. Verschenkt an die Zeit.
Die doch immer gewinnt. Verflucht sei Henlein.

Wieder ein verlorener Kampf. Verschenkt an die Zeit.
So oft versucht. So oft hingefallen. Verflucht seien die Zeiger.

Lass mich durch den Regen laufen,
solange du den Dach über den Kopf hast.
Jeder tropfen, der mir eine Beule zufügt.

Jeder tropfen, der meine Gedanken kitzelt.
Egal wie oder warum doch es ist ein verlorener Tag.

Dienstag, 9. November 2010

Unsterblich

Unglaublich, schön bist du
Nimmer endend, deine Liebe
Schimmernd, deine Augen im Sonnenlicht
Traumhaft, du und dein
Exzentrisch, die Art & Weiße wie du denkst
Reich, bist du an Herz und Seele
Bild, von dir? Hätte Picasso selber nicht malen können
Leider bist du nur unerreichbar für jeden
Ich brauche dich trotzdem
Clown, so stellst du mich dar
Hatte dich gesehen.........
......................................Unsterblicher Wunderschöner Traum

Montag, 25. Oktober 2010

Harvest

Schau sie dir an.
Schau sie dir doch mal genauer an.
Was kostet es dich? Eine wundervolle Sekunde deines Lebens.
Sei für einen Moment still.
Hör hin.
Wie sie alle hinunterschweben.
Wie sie, die bunten Blätter den Boden ausweichen wollen.

Der Herbst ist wieder da und sie lachen alle.
Leg dich hin.
Leg dich in den Laub und lass die Sonne, die es etwas schwer hat zwischen den Wolken zu lächen, auf deine Augen scheinen.
Genieß den liebevollen Tee.
Du hast es dir nach den kalten Getränken verdient.

Schau sie dir alle an, was würde es dich kosten?
Ein wundervoller Moment der dein Tag rettet.
Das bunteste ist es im Garten zu sitzen und den blättern beim herunterschweben zuzuschauen.

Rot Braun Grün Orange
Sie alle liegen da und lassen sich von der dunklen Sonne anlächeln.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Das Wichtige

Es ist vom Staub bedeckt, weil wir ihr schon lange keine Aufmerksamkeit schenkten.
Ihre Tränen wischen den Staub vom Gesicht, doch trotzdem beachten wir sie nicht.
Das Wichtige vergessen wir doch gerne.
Schenken ihr kein Teil von unserem Gedanken, kaum eine Sekunde unseres Lebens.
Obwohl sie unser Leben beeinflussen und un die wahre Bedeutung der Schönheit zeigen.

Dienstag, 7. September 2010

Acht benige Falle

Gefangen im Spinnennetz hatte ich genug Zeit zum fürchten.
Genug Zeit mir mein Kopf zu zerbrechen.
Genug Zeit mir mein Kopf zu spalten.

Der Himmel in Stücken. Ich blickte zur Sonne was ich sah war ihr Schein.
Ihr Schein war durch die Spinnweben gebrochen..
Gift welches mir durch den Kopf ging endete die Reise hier?
Spinnen die sich meine beichten nicht anhören wollten, sie spielten eine Szene wie beim Jüngsten Gericht.

Samstag, 19. Juni 2010

Der kleine Prinz

Als ich mehr Lust als Zeit hatte zum lesen saß ich da draussen auf der leeren Bank,
mit mehr Hoffnung als Liebe.
Mit Mehr Angst als Sicherheit schaute ich hoch zum Mond und träumte.

Träume ich vom Leben,
lebe ich einen Traum?
Wohl kaum..

Als ich aufwachte war die Bank noch immer Leer,
so würde sie auch bleiben, weniger oder mehr würde ich irgendwann verstehen das es mein Karma ist.
Die gelben Lichter oben, die strahlten so fern....und ich wartete auf den kleinen Prinzen. Der mir im Buch versprach da wieder anzukommen wo er hoch ging.
Da zu sein und mein bester Freund zu sein.
...........und ich warte noch immer.

Dienstag, 15. Juni 2010

Einsamer Tod

Einige sind zwar geboren für die endlose Nacht und einige für den angefangenen Morgen.
So wie manche geboren sind für den alten abend, so sind einige auch für den jungen morgen geboren.
Sterben. Zum sterben sind viele geboren...Alle.
Zum einsamen Tod aber doch nicht alle, für den gemeinamen Tod dafür umso weniger.

Sie schlafen und denken nicht. 
Nippen ab und zu an ihrem Glas. Sie träumen und leben nicht.
Sitzen da und atmen nicht, sitzend warten sie auf Liebe.
Auf die Bestätigung alleine und nichts zu sein. Nichts besonderes.
So lange nippen sie an ihrem Glas.