Samstag, 25. September 2010

Rosy Mirror

The broken lie of true minds
is coming easy is hard to finds.
A weak love of boat of hope is come
but someones is faster; it's the dark doom.
Play it again two of us play the tune
your day is proved it's sacrifice soon.
She saw it behind his eyes, that his heart cries.
Arrested by your soul for nothing to loose.
Your win the love you lose the trust.
How it can be right?
How can it be a good dust?
A life without love is harder
go, find it keep on with another.

Zu Spät

An einem verlorerenen Tag Exile on Mile Street läuft rückwärts, während ich an meiner Zigarette ziehe.
Bist du gekommen um mit meiner Seele wieder zu gehen.
Dein Angebot war mehr als lächerlich.
Ich musste es wohl sagen, genau bei Shine a light. Du bist zu spät. Ich habs dem Rock'n Roll geschenkt.


Dienstag, 7. September 2010

Acht benige Falle

Gefangen im Spinnennetz hatte ich genug Zeit zum fürchten.
Genug Zeit mir mein Kopf zu zerbrechen.
Genug Zeit mir mein Kopf zu spalten.

Der Himmel in Stücken. Ich blickte zur Sonne was ich sah war ihr Schein.
Ihr Schein war durch die Spinnweben gebrochen..
Gift welches mir durch den Kopf ging endete die Reise hier?
Spinnen die sich meine beichten nicht anhören wollten, sie spielten eine Szene wie beim Jüngsten Gericht.

Mea Culpa / Sonnet 29

Mea Culpa

Ich war lange weg aber hatte nicht aufgehört zu schreiben. Es gab in letzter Zeit viel neues zu machen und lernen. Als entschuldigung schreibe ich heute zwei Posts.


Sonnet 29
Am dünnen faden ist es schwer zu laufen, das Gleichgewicht zu halten umsomehr.
In diesen leeren Hallen, ich nenne sie die Bibliothek der Gedanken, 
steht nur ein Buch.
Vollgeschrieben mit Weißer Tinte auf weißem Papier.
Später sagten sie, so gegen vier ist es zu spät. 
Alles wird in Asche liegen.
Ein Sonnet verglichen mit einer Sonate ist ein blinder Sturm.
Unten im Turm steht der Flügel des Phoenix
verbrannt in schwarzer Asche.

Samstag, 31. Juli 2010

Abendrot

Der Himmel der war mal blau, 
nun haben sie ihn umhüllt mit einem dunklen Mantel, sieht nur er ist grau. 
Der himmel der ist nun voll mit blut, verlon jener die taten uns nur gut.
 Der Himmel ist blutrot ertrunken in tat und mord.
 Ein letztes mal aßen wir unser abenbrot bevor der himmel wurde abendrot. 
Es war zuviel, von dem unfairem Spiel.
Ins Haus wurde auch das letzte Kind gebracht, bevor sie fragten ; Wer hat es gemacht? 
Der Himmel ist nun Blutrot sie schrien und rannten fort.

Dienstag, 27. Juli 2010

Kokotten

Kokotten.
Säufer.
Drogenabhängige.

Du willst sie alle haben.
Du willst sie alle treffen. Nur einer von denen, willst du nicht sein.

Könige.
Bourbone.
Reiche.

Du willst sie alle haben.
Du willst sie alle treffen. Nur einer von denen wirst du nie sein.

Schmutziges Geld willst du ihnen geben. Für Schmutzige Tätigkeiten.

Saugen, bist du umfällst.
Trinken, bist du schreist.

Kokotten.
Die wunderschönen aus der Halbwelt.
Säufer.
Die eigentlich nette Menschen, verloren hinter der Mauer.
Drogenabhängige.
Die haben ihre Angst längst betäubt.

"Fais done voir"      -  " Se deshabiller" riefen sie dir jedesmal zu.

Hast du doch nie ein Wort verstanden. Doch gesammelt hast du sie alle. Aus aller Welt.

Montag, 26. Juli 2010

Der letzte Abschied

Mit jedem Abschied wird ein neuer Trauer geboren und mit jeder Träne hoffe ich sie wäre die Letzte.

Abschied bedeutet das alleine zu sein un das geliebte los zulassen.
Abschied bedeutet deine Tränen wegzuküssen und hoffen, dass es die Letzten sind die so bitter schmecken.
Mit jedem Abschied und jedem letzten Wort wird mein Herz nasser und kleiner.

Vergessen zu sein ist einfacher als jemanden zu vergessen.
Und mit jeder Umarmung hoffe ich sie wäre die Letzte.

Ode an Oscar Wilde

Der Meister des Schreibens.
Hier ein paar Zitate vom Herrn Oscar Wilde.



  1. Arbeit ist der Fluch der trinkenden Klassen.
  2. Versuchungen sollte man nachgeben. Wer Weiß, ob sie wiederkommen!
  3. Mit dem guten Geschmack ist es ganz einfach: Man nehme von allem nur das Beste.
  4. Kein Mann sollte ein Geheimnis vor seiner Frau haben. Sie wird es in jedem Falle herausfinden.



Sonntag, 18. Juli 2010

Hole Trance

Ich lag da mit offenen Augen.
Habe dinge gesehen, die du noch als Traum bezeichnest.
Mein Verstand wurde vom Sandsturm aufgefressen.
Ich habe dinge gewusst, die nennst du Wahnsinn.

Ich hatte auf dich gewartet. Ich konnte nicht atmen -  in der heiligen Trance war ich verloren.
Ich hatte mich verloren.
Meine Seele sah ich aus mir steigen und fortgehen...
Sie ging in eine andere Richtung. 
an dem Tor zum Himmel ging sie weiter und nahm mir die Hoffnung und Lust am Leben mit.

Ich hörte ein Summen, doch sah ich keine Gefahr.
Ich hörte ein Weinen, doch sah ich keine Träne.
So fühlte ich etwas das ich nie konnte.
Ich sah etwas von dessen Existenz ich nicht wusste.

Ich lag da mit offenen Augen und sag dinge, die du als Traum bezeichnen würdest.

Der Schrei des Todes

Der Schrei des Todes verstummt leise in deiner Erinnerung.
Sie verschwindet in deiner Angst.
Der Wind klaut ihren Schall, der Schrei verstummt so, das es keiner mehr hören kann.

Der Schrei des Todes kommt aus dem Wald doch die Nacht lässt sie nicht durch.
Die Vögel übertönen sein Gefühl und der Mondschein überhell ihn.
Doch der Wind schaffte es noch, ihn leise in dein Ohr zusummen.

Erschrocken standest du da und sahst all die Tiere wegrennen.
Die Menschen bekommen nichts mich und lachen dich hässlich an.

Der Schrei des Todes lässt dein Blut gefrieren und wir ein Schauer über dein Schweiß laufen.